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Bei besten äußerlichen Bedingungen trat der TSV Geltendorf zum ersten Heimspiel gegen den FC Penzing an. Die Gastgeber mussten auf einige Stammkräfte verzichten. Marco Kiefer, Moritz Wäsler, Markus Müller und Thomas Höflmayr standen nicht zur Verfügung. Die Penzinger im Vergleich zum Vorjahr (1:1) stark verjüngt, von Beginn an das bessere Team. Ein einseitiges Spiel entwickelte sich zu Gunsten der Gäste, die vor allem läuferisch den Geltendorfern deutlich überlegen waren. Beim TSV sind einige Spieler, nennen wir es, "nicht austrainiert". Folglich auch bereits eine 2:0 Führung nach ca. 15 Minuten für den FC Penzing. TSV Keeper Tom Baader war bei den Gegentoren chancenlos, er wurde von seinen Vorderleuten mehrfach im Stich gelassen. Weder Daniel Güldenpfennig, Joi Kürschner im zentralen Mittelfeld, noch die Außenbahnen besetzt von Paul Schleuß und Thorsten Ullrich konnten für Entlastung sorgen. Auch Debütant Kilian Steiner hatte als Sturmspitze einen schweren Stand. Die Abwehrreihe um Libero Manni Baader, Christian Schinol, Willy Lachmayr sowie die beiden Außenverteidiger Mini Deutschenbaur und Manu Metzger versuchten sich in "Schadenbegrenzung". Zwischenzeitlich ein Wechsel, Klaus Riedmeier kam für den angeschlagenen Daniel Güldenpfennig ins Spiel. Zu deutlich aber der Klassenunterschied und folglich auch der Gegentreffer zum 0:3, zugleich der Pausenstand. 

Nach dem Seitenwechsel, für Kilian Steiner kam Christian Ritt, ein unverändertes Bild. Die Gäste klar besser, versäumten es die Führung weiter auszubauen. Lediglich ein sehenswerter Treffer per Freistoß, erhöhte das Ergebnis noch auf 0:4, insgesamt schmeichelhaft aus Sicht der Geltendorfer. Torwart Tom Baader, verhinderte mit einigen Glanzparaden in der Schlussphase, eine wesentlich höhere Niederlage. Erwähnenswert aber noch die sehr gute Schiedsrichterleistung von Sergei Klimashevski. Im Anschluss ließ man gemeinsam mit den Penzingern den Abend im TSV Sportheim ausklingen. An der Stelle ein Danke an Christian Schinol für den Top Service und auch an Klaus Riedmeier für die Wurstsemmeln.

Fazit: in der körperlichen Verfassung wird es auch gegen "vermeintlich" schwächere Gegner schwer werden, denn wie sagte schon Felix Magath: "Qualität kommt von Qual"

Kader: T.Baader, Lachmayr, Schinol, Deutschenbaur, M.Baader, Metzger, Schleuß, Güldenpfennig, Kürschner, Ullrich, Steiner, Riedmeier, Ritt

CR

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