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Nach der deutlichen Niederlage in der Vorwoche gegen den SC Egling (1:6) hatten die Geltendorfer am Stammtisch taktisch analysiert und Wiedergutmachung versprochen. Reiner Zufall allerdings, dass 7 Spieler im Kader ausgetauscht wurden, oder doch nicht !?
Mit dem am letzten Wochenende bei der I. Mannschaft verabschiedeten Wolfgang Schüler und dem Dauerrenner aus der II. Mannschadt Joi Kürschner zeigten sich die Hausherren, gegen den FC Weil jedenfalls deutlich verbessert.
Bei absolutem Traumwetter (für Sonnenanbeter) und perfekten Platzverhältnissen konnte der, zuvor vom Ballbeauftragten auf exakten Luftdruck geprüfte Spielball, ins Rollen gebracht werden. Die 1. Halbzeit, sicher eine der Besten unserer AH Mannschaft seit längerer Zeit, wurde durch die spiel – und läuferisch starken Spieler Thomas Baader, Wolfgang Schüler und Willy Lachmayr dominiert. Unterstützt aus einer sicheren Abwehr, organisiert von Christian Schinol, die keine Torchance für Weil in Hälfte 1 zuließ.
Folglich auch die Führung nach Traumpass von Thomas Baader in die Gasse auf Klaus Deggendorfer, der, zur Überraschung aller Mitspieler und Zuschauer den Ball im Winkel versenkte. Und ja, es war sein Spielball... . In der Folge kamen die Geltendorfer durchaus zu weiteren Chancen u.a. Martin Schalk und erneut Klaus Deggendorfer, die aber ungenutzt blieben. Erwähnenswert an dieser Stelle wäre noch, daß einige der verschossenen Bälle beinahe die nebenan agierenden Tennisspieler erschlagen hätten. Das nur am Rande.
Zurück zum Spiel und der 2. Halbzeit. Da die Geltendorfer ihren Torwart Klaus Wenig durch Thomas Baader ersetzen mussten, gingen der Schwung und die Sicherheit im Spielaufbau in den ersten 10 – 15 Minuten der 2. Hälfte verloren. Außerdem versucht sich Weil im Pressing, kam aber nicht zu nennenswerten Torchancen, außer einem Pfostentreffer.
Einige taktische Umstellungen, Joi Kürschner füllte unermüdlich die Lücken im Mittelfeld, der kämpferische Einsatz der Defensivkräfte Martin Kluger, Mini Deutschenbauer sowie Georg Koch hielt den Angriffen der Weiler stand. Die Geltendorfer bekamen Ihrerseits das Spiel wieder besser in den Griff und hatten gute Konterchancen, die leider zunächst im Abschluss nicht zum Erfolg führten. Eine schöne Vorlage von Klaus Deggendorfer konnte Martin Schalk nach starker Einzelleistung schließlich zum entscheidenden 2:0 verwandeln.
Der später eingewechselte Andreas (Schwammerl) Schamberger überraschte den Gegner und die eigenen Mitspieler noch mit ausgeklügeltem Wechselspiel. Erst rein, nach zehn Minuten wieder raus, dann wieder rein … .Zum Schluss noch eine Aussage einer Spielerfrau die Ihrem Ehemann (mir) versicherte: „Dein Laufstil hat sich in den letzten 30 Jahren nicht verändert!“ Und das war nicht als Kompliment gemeint!
Ein erfolgreiches Spiel wurde anschließend bei Steckerlfisch und gegrilltem und der ein oder anderen Halben gebührend gefeiert. Ein besonderer Dank gilt noch, für die perfekten Steckerlfisch, Richi Mohr und Schiri / Grillmeister Klaus Riedmeier.

CR/WL

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