Mit einem 8:1 Kantersieg beendete die Geltendorfer AH die Saison 2019 und schaffte damit einen positiven Abschluss. Gleich zu Beginn zeigte die Mannschaft eine Topleistung, setzte den Gegner unter Druck, und nutzte eiskalt die sich bietenden Chancen. Manu Metzger mit seinem ersten Treffer in der AH traf früh zum 1:0. Kurz darauf gelang ihm sein zweiter Treffer mit einem schönen Direktschuss platziert ins Eck, unhaltbar für den Weiler Torwart. Besonders hervorzuheben in den ersten 30 Minuten, die gute Raumaufteilung und Passgenauigkeit der Gastgeber. Vor allem das Gespann Paul Schleuß und Manu Metzger meisterten ihre Aufgabe hervorragend. Schließlich konnte Torjäger Thorsten Ullrich mit dem 3:0 bereits nach ca. 30 Minuten die Vorentscheidung erzielen. Einen Debütanten gab es mit Christian Gruber, im letzten Spiel des Jahres auch noch, der 24. Spieler der 2019 eingesetzt wurde. Nach einer halben Stunde ließ die Konzentration bei den Hausherren nach und es häuften sich Fehlpässe, Weil kam nun besser ins Spiel und konnte eine Unachtsamkeit zum 3:1 Anschlusstreffer nutzen. Dies war zugleich der Halbzeitstand. Zu Beginn der 2.Hälfte, die stärkste Phase der Gäste. Die Geltendorfer hatten nun große Probleme mit dem Spielaufbau, Weil versuchte mit Pressing die Gastgeber zu Fehlern zu zwingen und hatte dadurch auch einige sehr gute Möglichkeiten. Ein Schuss an die Unterkante der Latte war die beste Chance, viel Glück für TSV Keeper Klaus Riedmeier und seine Vorderleute. Nach 15 Minuten fing sich die Geltendorfer Elf wieder und konnte die vorhandenen Räume wieder besser nutzen. Inzwischen einige Wechsel, Christian Bechler und Mini Deutschenbaur im Spiel. Christian Bechler, bekannt für seine Sprinterfähigkeiten, wurde dann auch mehrmals "steil" geschickt. Man konnte ihm die Dankbarkeit und Freude über die Steilpässe sofort im Gesicht ablesen. Nun fielen die Tore im Minutentakt wie "reife Früchte von den Bäumen". Thorsten Ullrich erhöhte sein Torkonto nicht unerheblich, indem er einen Dreierpack zum 4:1, 5:1 und 6:1 schnürte. Ein lupenreiner Hattrick aber damit noch nicht genug. Joi Kürschner konnte sich, nach mehreren vergeblichen Anläufen, ebenfalls noch in die Torschützenliste eintragen und erzielte das 7:1. Den Schlusspunkt setzte, wie könnte es anders sein, der "Gesalbte" bereits mehrfach hochgelobte Thorsten U. aus G. Mit seinem insgesamt 14.Treffer im 8.Spiel, erhöhte er zum 8:1 Endstand. Da fällt mir das Lied aus früheren Zeiten ein: "dann macht es bumm, dann gibt's ein Tor..." die älteren werden sich erinnern, DJ Bubu auf jeden Fall. Aber auch im "Überschwang der Gefühle" wollen wir diejenigen nicht vergessen die den Ball aus kurzer Distanz "über" oder "neben" das Tor traten, stellvertretend heute Mini (Einwurfgott) Deutschenbaur. Insgesamt aber eine tolle Leistung der Mannschaft und ein gelungener Abschluss der Saison 2019.

Kader: Riedmeier, Schinol, Müller, Lachmayr, Güldenpfennig, Baader, Metzger, Gruber, Schleuß, Kürschner, Ullrich, Bechler, Deutschenbaur

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Nach der Sommerpause trat die Geltendorfer AH in Überacker zum Auswärtsspiel an. Schwierige Platzverhältnisse und eine "Flutlichtfunsel" erwartete die Mannen um Torwart Klaus Riedmeier. In der 3er - Abwehrkette kam Manu Metzger für den verletzten Willy Lachmayr zum Einsatz und soviel vorweg, er macht seine Sache sehr gut. Zusammen mit Christian Schinol und Markus Müller ließen sie nur sehr wenige Möglichkeiten der Gastgeber zu. Von Beginn an ein konzentrierter Auftritt der Geltendorfer, die im Mittelfeld mit Werner Lachmayr, Manni Baader, Daniel Güldenpfennig und Sandro Zaismann das Spiel kontrollierten. In der Offensive agierten Joi Kürschner und Thorsten Ullrich und im Sturmzentrum Thomas Höflmayr, der auch nach wenigen Minuten bereits das 1:0 erzielte. Allerdings hatte der Schiedsrichter eine Abseitsposition erkannt, damit lag er allerdings völlig daneben. Leider war der Videoschiedsrichter in Köln gerade eingeschlafen oder Pizza holen und konnte deshalb die Fehlentscheidung nicht korrigieren.Was soll's, es war nur eine Frage der Zeit bis die Gäste in Führung gehen würden.Thorsten Ullrich war es schließlich der aus kurzer Distanz zur verdienten 1:0 Führung einnetzte. Im weiteren Spielverlauf, trotz des holprigen Platzes, einige gute Kombinationen beim TSV. Mitte der ersten Hälfte dann ein herrlicher Kopfball, erneut von Thorsten Ullrich zum 2:0. Er belohnte sich damit für eine starke Leistung. Danach hatten die Geltendorfer einen "Durchhänger" und Überacker kam besser ins Spiel. Viele Abspielfehler, weil zu überhastet, luden die Gastgeber zu Kontern ein. Nach einer Unaufmerksamkeit auf der Außenbahn und einer flachen Hereingabe auf den langen Pfosten, erzielte Überacker etwas überraschend den 2:1 Anschlusstreffer, zugleich der Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel kam Paul Schleuß für Sandro Zaismann in die Partie. Nun hatten die Geltendorfer wieder die Oberhand und kamen immer öfter zu weiteren Torchancen. Thomas Höflmayr traf zum vorentscheidenden 3:1, und erhöhte etwas später per Elfmeter, nach Foul an Thorsten Ullrich, zum 4:1. Anschließend kam Christian Bechler für Thorsten Ullrich zum Einsatz. Ein sehenswerter Treffer gelang auch noch Daniel Güldenpfennig, der den Ball gefühlvoll zum 5:1 ins Tor schlenzte. Das wäre es eigentlich gewesen! Hätte nicht der eben noch gelobte Daniel Güldenpfennig, vermutlich bedingt durch den Restalkoholpegel vom Wochenende in Schaidt, nicht noch einen Aussetzer gehabt. Im "Dunst des Weinnebels" war er so freundlich den Ball zum zweiten Treffer für die Hausherren "aufzulegen". Fazit: eine über weite Strecken konzentrierte Leistung der Mannschaft, die vor allem in Hälfte eins zu überzeugen wusste.

Kader: Riedmeier, Metzger, Schinol, Müller, Zaismann, Lachmayr, Baader, Güldenpfennig, Kürschner, Ullrich, Höflmayr, Schleuß, Bechler

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Ausflug nach Schaidt, 13.-15.09.2019

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Ortspartnerschaft zwischen Geltendorf und Schaidt in der Pfalz feierten der TSV und der TuS 08 Schaidt auch gleichzeitig ihre 60-jährige Partnerschaft mit Freundschaftsspielen der I. & II. Mannschaft sowie uns Aktiven Herren. So hieß es also entsprechend dem Pfälzer Lied am Freitagnachmittag: „Auf ihr Brüder in die Palz!“. Wir waren mit 12 Mann plus „ich bin nie müde“-Joi Kürschner plus Trikotsponsor Raphael Hief-Schmal ein Teil der Geltendorfer Delegation, die sich mit rund 200 Personen in drei Bussen und vielen Privatautos auf den Weg machte. Dank genügend flüssigem Proviant stieg bei den Busreisenden schon bei der Hinfahrt die Stimmung und die Busfahrer konnten auch ihre Pausen einhalten, die auf Wunsch vieler Mitfahrer in immer kürzeren Abständen nötig wurden. Da hat so mancher beim Öffnen der Bustüren wahre Glücksmomente erlebt.
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Nachdem dann aller AHler ihr Gepäck bei ihren Unterkünften abgeladen hatten, wurde den vielen Festreden im Festzelt mehr oder weniger gelauscht, bevor Jo Paul mit Tochter Sabrina für Stimmungsmusik sorgte. Zwei Hotspots wurden schnell ausgemacht: Im Zelt an unseren Tischen, vor dem Festzelt war in der Umkleidekabine des TuS eine Kabinenparty im Gange. In den frühen Morgenstunden hat dann jeder seine Unterkunft gefunden bzw. der umherirrende T. wurde von einem Einheimischen dorthin geleitet. Weiter ging es am Samstag indiviuell, z.B. mit dem Freundschaftsgaudischießen der Schützen. Weshalb Matthias „Schöpf“ Dilger dabei für die Aerobic-Gruppe Schaidt antrat, habe ich immer noch nicht verstanden, aber es hat wohl geholfen. Jedenfalls konnte der TSV als bestes Geltendorfer Team und die Aerobic-Gruppe als bestes Team aus Schaidt am Abend die gestifteten Pokale in Empfang nehmen. Dazwischen wurde natürlich auch gekickt. Die II. Mannschaft (mit Joi) unterlag dem Gastgeber 4:7, die I. Mannschaft (mit Joi) konnte nach einem 0:5 Rückstand zur Halbzeit fast noch ausgleichen. Am Ende hieß es 5:4 für Schaidt. Währenddessen wurde bereits die Aufstellung für unser Highlight - das Spiel gegen die SG Dörrenbach/Schaidt - mit der Schaidter Vereinslegende Mario Flaxmeyer verkündet. Kurzerhand beschlossen wir, dass wir auch eine Vereinslegende brauchen. Also ab zum Stadionsprecher, der sogleich die Vereinslegende Andreas „Schwammerl“ Schamberger begrüßte. Schwammerl, du bist hiermit offiziell ernannt! 

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Am 10. August waren wir von unserem Nachbarverein Türkenfeld zum erstmals stattfindenden Elfmeterturnier eingeladen. Elfmeterturnier? Klingt komisch, ist aber so! 16 Mannschaften traten in zwei Gruppen an, jeder gegen jeden, danach Halbfinale und Platzierungsspiele. Wie bei einem richtigen Turnier. Nur das man die Laufarbeit gleich bleiben lässt und sofort mit dem klassischen Elferschießen beginnt. Spaß, Gespräche, Essen und Trinken stehen im Vordergrund. Das hat seine Vor- und Nachteile, aber dazu später mehr. 

Die Mannschaftsaufstellung des TSV: Im Tor Klaus Riedmeier, der neben Feldspieler, Schiri, Platzaufsäer, Griller, Wurstsemmelbesorger und Trainer eben auch noch Torwart kann. Klingt komisch, ist aber so! Als 1. Schütze war Klaus Deggendorfer vorgesehen, 2. Schütze Claus Eder, 3. Torschütze Claus, nein Christian Bechler, gefolgt von Mini Deutschenbaur und auf der 5 dann Willy Lachmayr in der Hoffnung, dass die anderen vorher schon alles klar machen. Dazu noch Werner Lachmayr als technischer Berater und Wertsachenbeauftragter. Die Reihenfolge war gleich mal dahin, weil Klaus D. sich das erst Mal anschauen musste (ich weiß nicht was: Torentfernung, Rasenfarbe, Torbreite?). Wurscht, also Christian Bechler auf die 1, Klaus auf die 3. Hat dann beim ersten Duell gegen die „Türkenfelder Legenden“ gleich gut geklappt. Als Mini verschoss, führten wir bereits 3:0, weil „Katze“ Klaus Riedmeier dreimal gehalten hatte. 4:1, was für ein Auftakt!

Die "unendliche Geschichte" der Misserfolge gegen die AH - Mannschaft aus Kaufering wurde um ein Kapitel reicher. Im Heimspiel trafen die Geltendorfer zwar auf den erwartet starken Gegner, waren aber diesmal die Mannschaft mit den viel besseren Torchancen und die gab's im Überfluss. Aber der Reihe nach... Bereits nach 6 Spielminuten wurden die Gastgeber überrascht, und gerieten durch einen platzierten Schuss mit 0:1 in Rückstand. Kurz darauf, nach einem weiteren Konter, war die Hintermannschaft der Geltendorfer immer noch im "Dämmerschlaf" und Kaufering erzielte per Kopf das 2:0, noch keine 15 Minuten waren gespielt. So bitter der frühe Rückstand auch war, es war zugleich ein "Weckruf". Viele gute Torchancen waren die Folge, aber die Geltendorfer scheiterten immer wieder am sehr guten Kauferinger Keeper. Einen Flachschuss von Thorsten Ullrich parierte dieser ebenso wie zahlreiche Distanzschüsse, die aber auch nicht platziert genug waren. Die beste Chance zum Anschlusstreffer hatte Joi Kürschner durch einen Elfmeter, den er aber am Tor vorbeischoss. Thomas Höflmayr kam in die Partie und ihm gelang, kurz vor dem Halbzeitpfiff, der hochverdiente 1:2 Anschlusstreffer nach Vorlage von Thorsten Ullrich. Auch nach dem Seitenwechsel machten die Hausherren mächtig Druck. Immer wieder konnte sich Werner Lachmayr über die rechte Außenbahn durchsetzen und nach innen Flanken, aber wie schon in der ersten Hälfte konnten selbst die besten Torchancen nicht verwertet werden. Abermals Thorsten Ullrich, Thomas Höflmayr, Menu Metzger sowie Werner Lachmayr vergaben in aussichtsreichen Positionen. Auch die inzwischen wieder sicher agierende Abwehrreihe mit Markus Müller, Willy Lachmayr und Christian Schinol, ließ hinten nichts mehr anbrennen. Kaufering hatte keine nennenswerte Torchance in der gesamten 2.Halbzeit. Hervorzuheben ist noch das enorme Laufpensum von Manni Baader, Joi Kürschner und Werner Lachmayr. Der Ausgleich lag in der Luft, aber wer die Großchancen nicht reinmacht bekommt irgendwann die Quittung. So kam Kaufering in der Schlussphase noch einmal in den Geltendorfer Strafraum und erhielt einen berechtigten Elfmeter, der schließlich zum 3:1 Endstand verwandelt wurde. Trotzdem ein gutes Spiel der TSV Kicker, die nur in den ersten 15 Minuten nicht aufmerksam genug waren und von einer cleveren Kauferinger Mannschaft eiskalt erwischt wurden.   

Kader: Riedmeier, Willy Lachmayr, Müller, Schinol, Metzger, Kiefer, Baader, Werner Lachmayr, Kürschner, Güldenpfennig, Ullrich, Höflmayr, Schleuß, Deutschenbaur, Zaismann

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"Licht und Schatten" bezeichnet den bisherigen Saisonverlauf der TSV Geltendorf - AH Mannschaft am besten! Denn nach der unerwarteten und völlig unnötigen Auswärtsniederlage gegen Schmiechen, konnte man sich im Heimspiel gegen Hurlach, mit der bisher besten Leistung rehabilitieren. Erneut fehlten mit Tom Baader, Daniel Güldenpfennig, Christian Schinol, Menu Metzger und Moritz Wäsler einige Stammkräfte, trotzdem konnte man mit einer schlagkräftigen Truppe antreten. Wieder mit dabei "TSV Motor" Joi Kürschner, außerdem verstärkte  Michael Miller die TSV Abwehr. Von Beginn an konnten die Gastgeber das Spielgeschehen bestimmen. Die neu formierte Abwehrreihe mit Michael Miller, Markus Müller und Willy Lachmayr hatte keinerlei Probleme und konnte sich aktiv in den Spielaufbau einschalten. Der Mittelfeldblock mit Marco Kiefer und Manni Baader zentral, sowie Werner Lachmayr und Martin Schalk auf den Außenpositionen, sehr konzentriert und aufmerksam. "Freigeist" Joi Kürschner, wie immer enorm laufstark, sowie Thorsten Ullrich, auf der "10er" Position, sorgten immer wieder für Gefahr vor dem Tor der Gäste. Im Sturmzentrum agierte Thomas Höflmayr. Nach einer tollen Kombination über Joi Kürschner und Thomas Höflmayr, der mit einer präzisen Flanke Thorsten Ullrich bediente, erzielte dieser das 1:0 per Kopf. Immer wieder gelang es der Heimmannschaft Chancen zu kreieren. Einige davon vergaben sowohl Thomas Höflmayr der am Hurlacher Keeper ebenso scheiterte, wie auch Thorsten Ullrich und Martin Schalk. Dann aber erneut ein schön herausgespielter Angriff. Thomas Höflmayr sah den freistehenden Joi Kürschner und dieser musste den Ball nur noch ins leere Tor zum 2:0 einschieben. Die Raumaufteilung, zuletzt ja öfter kritisiert, funktionierte diesmal deutlich besser als in den vorangegangenen Spielen, ein Lob gebührt hier vor allem den Mittelfeldspielern. Auch defensiv eine Topleistung, hervorzuheben Michael Miller, der eine ganz starke Leistung bot und bestens mit Markus Müller und Willy Lachmayr harmonierte. TSV Torwart Klaus Riedmeier musste nur selten eingreifen. Folglich, noch vor der Halbzeit das 3:0 durch Thorsten Ullrich per Flachschuss, bereits sein 7.Saisontreffer.