Dem Personalmangel war es geschuldet, dass die "Oldies" Christian Bechler und Martin Kluger, sowie der zurückgetretene Josef Drexl im Geltendorfer Aufgebot standen. Auch zwischen den Pfosten stand mit Robin Schulz-Wittner ein Feldspieler. Dass man aber mit 2:1 den Kürzeren zog, lag weder an Schulz-Wittner, der seinen Job gut erledigte, noch am untrainierten Personal. Vielmehr vergab man in der zweiten Halbzeit viele gute Torgelegenheiten. Einzig Alexander Hörmann konnte sich in der ersten Halbzeit als Torschütze feiern lassen. Da der Abstieg dank der Moorenweiser Niederlage aus der Vorwoche bereits besiegelt ist, fällt diese Niederlage nicht weiter ins Gewicht.

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